Ja so sieht es aus. Es sind nun schon einige NwT stunden vergangen seit meinem ersten Eintrag hier aber dennoch sind auch schon einige ausgefallen und wir kommen unter Zeitdruck. Diese Woche fiel wieder einmal der Unterricht aus so das wir nur amMittwoch zwei Stunden hatten. Dort beschäftigte ich mit unserem alten Plakat das ich von grundauf neu machte und auch schöner und übersichtlicher.

Am Freitag haben wir dann zusammen noch einige Texte ausgedruckt die auf die neuen Plakte kommen sollen.. Trotz allem man kann nicht erwarten das man die übrig gebliebene Arbeit daheim machen soll nur weil Stunden ausfallen, dafür können wir nichts. Schlicht und einfach- der Projektauftrag ist viel zu umfangreich um ihn bis zum gewünschten Zeitpunkt zu beenden, erst recht nicht ohne überwiegend Arbeit daheim.. :/

admin, 15.11.2009, 21:33 | Abgelegt unter: Auf der Stelle treten.. | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Diese Woche hatten wir nur 2 Stunden Unterricht die wir zum mikroskopieren nutzten. Wir untersuchten verschiedene Dünnschnittpräperate von Pflanzenteilen..wir hatten zwei Präperat von Baumästen, und eins vom Spross einer Sonnenblume. Nach näherem betrachten und disskutieren erkannten wir das alle dieser Pflanzen ein sehr komplexes System aufwiesen..es ging um das System von Wassertransport und den Transport von Nährstoffen.

Bei den Baumstammpräparaten erkannte man sogar sehr gut wie sich dieses System den Jahreszeiten anpasst. Im Winter nimmt die Planze kaum Wasser auf im Sommer dagegen recht viel, man erkannte also das die, ich nenne es mal “Wasserleitungen” im Sommer viel mehr ausgeprägt und größer waren und im Winter dagegen viel kleiner.

Das erkennte man an den Jahresringen die, die Bäume hier bei uns besitzen und an den regelmäßigen Abständen (kleine Leitungen,große,kleine,große usw..). Bei einem Baum ist also im Grunde das ganze Stammholz ein reiner Wasser und Nährstoff  Transporter.

admin, 08.11.2009, 13:17 | Abgelegt unter: Pflanzen näher betrachtet | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Wir sind nun in Phase zwei des Projektauftrags angelangt. Wiedereinmal dreht sich alles um langwierige Recherchen.Der Aufbau der Pflanze..ja damit werden wir uns in nächster Zeit beschäftigen. Im Netz sind kaum Informationen zu finden die wirklich brauchbar sind und zu manchen Dingen findet man gar überhaupt nichts..

Was ich damit sagen will ist, dass wir uns wohl in nächster Zeit auch mehr mit Büchern beschäftigen werden um ein gutes Ergebnis zu erhalten..immerhin gibt es die Mediathek… :roll:

Wir hatten uns die Woche zuvor schon, in der wir kein NwT hatten, daheim etwas schlau gemacht und einfach mal etwas ausgedruckt und mitgebracht. Dann haben wir uns in der Gruppe zusammen gesetzt und dort uns die besten Informationen  rausgesucht und neu zusammen geschrieben. Das ganze haben wir dann noch angefangen auf einem Plakat zu gestalten ;)

admin, 01.11.2009, 19:07 | Abgelegt unter: Begrüßung | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Herbsten..Arbeit oder Vergnügen?.. Naja ich konnte mich nun davon selbst überzeugen. Am 13.Oktober..meinem Geburtstag war es soweit. Um 14:00 Uhr befand ich mich mit Florian an der Winzergenossenschaft in Auggen. Nach einem kurzen telefonat mit dem Chef, Jürgen Gugelmeier kam ein paar Minuten später unser “Taxi” in die Weinrebe. Als wir ankamen versorgte sie uns zunächst mit Eimer und Reebschere und verließ uns wieder. Wir gingen zu den anderen und stellten uns kurz vor. Leider war der Junior Chef Jürgen wegen Krankheit nicht da also redeten wir zunächst mit dem Senior. Kurz darauf ging es auch schon los, das eigentliche Herbsten. Trauben abschneiden, in den Eimer werfen und das eine ganze Stunde. Nebenher erzählte uns einer der Mitarbeiter einiges über den Weinbau. Die Trauben die wir ernteten waren Gutedel. Gutedel stammt aus Ägypten und wird zu 95% in Deutschland in Baden angebaut. Das Endergebnis ist ein leichter Tischwein. Danach gingen wir mit dem Senior Chef zu einigen anderen Reebstöcken. Er zeigte uns zunächst einie der Altersgruppen 1-3 Jahre und erzählte uns das die Weinreebe jenach Sorte von 20-40 Jahren “lebt” jedoch kann man die ersten 3 Jahre nicht herbsten. Als nächstes zeigte er uns noch wie man die Reeben nach dem eigentlichen Herbsten bearbeiten muss. Das Schneiden..mit etwas Übung nicht schwer aber sehr zeitaufwändig. Dann eine andere Frage..Gift?!..Nein bei uns in Auggen nicht. Da Auggen im Wasserschutzgebiet liegt wird nur ein sehr schmaler Streifen gespritzt. So und dann ging es mit dem herbsten nochmal für gut eine Stunde weiter. Gegen 16:30 fuhren wir dann geschlossen zur WG und wurde dort mit dem Senior und einem Mitarbeiter rausgelassen. Zunächst zeigte er uns  was in der WG alles geschieht..die Ablieferung, dann die Trennung der Trauben von den Stihlen etc. Nach dieser kleinen Besichtigung mussten wir noch etwas warten bis wir mit abladen drann sind also ging es in den Aufenthaltsraum dort. Uns wurde gleich ein Weinschorle angeboten und wir nahmen dankend an..danach noch eins..und dann waren wir mit abladen drann. Nachdem die leeren Bottiche wieder aufgeladen waren ging es auf dem Traktor zurück zur Familie Gugelmeier. Dort wurden wir mit einem Vesper und Glas Wein versorgt. Gegen 17:00 Uhr als unsere Praktikumszeit von 3 Stunden vorbei war blieben wir noch dort und unterhielten uns mit 2 Mitarbeitern und den beiden Chefs. Bei einem anschließenden Pils klärten wir noch einige Fragen und redeten noch bis 18:00 Uhr. Die Frau des Senior Chefs gab uns beiden noch jede Menge Trauben für nach Hause mit und dann wurden wir heim gefahren. Es war toll..eine S-U-P-E-R Stimmung und nette Leute..ich muss sagen es hat echt Spass gemacht..und vor allen Dingen ein toller Feierabend und anschließen noch eine Geburtstags Party :lol: .. gerne wieder..

wg

reeben

 

reeben1

 

traubn

admin, 14.10.2009, 20:58 | Abgelegt unter: Herbsten..geil | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Anforderungen..ja die hat auch die Weinrebe undzwar auch an den Boden..dieses Thema bearbeitete ich diese Woche ;)

Der Boden sollte tiefgründig sein. Es sollte sie nicht zu viel Wasser sammeln können dies verträgt die Weinrebe nämlich überhaupt nicht. Trotzdem ist in sommerlichen Trockenperioden das manuelle Bewässern durchaus möglich und auch erforderlich. Der Boden ist einer der Aspekte die die Qualität eines Weines ausmachen. Ein Ph-Wert im durchschnittlichen bereich ist durchaus erwünscht..nicht zu kalkhaltig und doch nicht zu sauer. Wer seine Weinreben in lehmigen Boden planzen will, sollte den Boden zunächst mit Sand aufmischen. Auch Steine sind durchaus erwünscht, sie speichern Wärme. Selbst die Farbe des Bodens spielt teilweise eine Rolle. Im Norden werden bevorzugt dunkle Böden genutzt. Die dunklen Böden ziehen, im gegensatz zu den Hellen die die Sonne refkeltieren, an.

Der Boden sollte zusätzlich jedes Jahr 1-2 mal mit Volldünger gedüngt werden.

Warum die Weinrebe den Namen “Vitis vinifera” erhalten hat und wie sich diese zusammen setzt lesen sie  auf dem Blog meines Gruppenmitgliedes ds94. Zu den Ansprüchen an das Klima lesen sie auf dem Blog meines Gruppenmitgliedes alt01 etwas. Die Blöge finden sie rechts in der Linkliste :)

Es gab auch diese Woche wieder einiges an Organisationskram.. es ging wieder einmal um das bloggen..keine Anrede etc etc.. ich werde versuchen einige dieser Aspekte umzusetzen. Meine Startseite wird allerdings erhalten bleiben. :lol:

admin, 09.10.2009, 15:18 | Abgelegt unter: Anforderungen an den Boden | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Da sind wir..am Ende der zweiten Woche..

Wie immer gab es diese Woche wieder einiges an organisatorisches Zeugs zu besprechen. Unter anderem haben wir unsere Bewerbungen an die Weinbaubetrieben, die wir unserem Lehrer gegeben haben korrigiert zurück bekommen.

Natürlich hatte jede Bewerbung kleine Mängel die wir auch zusammen besprochen haben.. z.B das man in einer Bewerbung nicht lügen sollte..und außerdem haben wir noch besprochen wie wir unsere Bewerbungen+Lebenslauf abschicken sollten. Zum einen wäre es ratsam in unserem Fall die Bewerbungen per Post abzuschicken da es sich hier um kleine Betriebe haltet..unter anderem sollten die Papiere natürlich sauber in einem weißen Umschlag ankommen.

Außerdem haben wir unsere in der ersten Woche erstellten Zusammenfassungen über Wein(-bau) nochmals für 2 min durchgelesen und dann mussten einige Auserwählte ihr Wissen ohne Hilfsmittel uns vorstellen :roll: ..

Hier anbei mein Text..

Textverarbeitung – „Wikipedia Text Wein“

„Wein“ nennt man ein Getränk das aus Früchten der Weinrebe stammt. Um den Saft der vergorenen Trauben „Wein“ nenn zu dürfen muss ein Alkoholgehalt von mindestens 8.5% nachgewiesen werden.

Das Weinaroma und Qualität setzt sich durch etliche Aspekte zusammen, Anbaugebiet, Rebsorte, Beerenverarbeitung, Lagerung…

Die Pflanzen benötigen während der Wachstum und Reifephase genügend Sonnenscheindauer, außerdem sind geeignete Böden Grundvoraussetzung für die Bildung von Genügend Fruchtzucker in den Trauben. Zur Weinherstellung müssen die Reifen Trauben geerntet werden.

Wenn die Beerenhaut aufplatzt und mit der hinzu gegebenen Hefe in Verbindung tritt ernährt sie sich vom Zucker der im Traubensaft enthalten ist und produziert somit als Abbauprodukt Alkohol und Kohlenstoffdioxid. Diesen Vorgang nennt man alkoholische Gärung.

Die „Weinlese“ – das Ernten der Trauben erfolgt entweder von Hand oder per Maschine, Winzer die ihre Reben an Steilen Flächen besitzen müssen ihre Trauben von Hand ernten, die Ernte von Hand kann natürlich auch durch Gründe wie z.B viele faule Früchte erfolgen.

Im Gegensatz zu anderen alkoholischen Getränken wird Wein ohne Zusatz von Zucker, Säure, Enzymen hergestellt.

admin, 04.10.2009, 19:24 | Abgelegt unter: Wikipedia und Weinbau | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

..die erste Woche in der wir bloggen sollen ist nun fast geschafft..

Am Mittwoch Nachmittag hatte ich zwei Stunden NwT, da wir in unsere Unterrichtseinheit “Weinbau” ein Praktikum von jeweils drei halben Tagen bei einem Winzer absolvieren sollen gab es zunächst natürlich noch einiges zu klären.

Bis auf morgen sollten alle ihren Lebenslauf mit Bewerbung abgeben und ich habe meine Unterlagen nun auch schon fertig. Natürlich wurde in den zwei Stunden auch etwas gearbeitet :lol:

Die Aufgabe schien sehr einfach.. welche Anforderungen hat die Weinrebe an ihren Standort?..

Nach einer langen Zeit von recherchieren, wurde mir allerdings bewusst das es garnicht so einfach war etwas darüber zu finden.. :roll:

Schließlich ging der Unterricht dem Ende zu und ich konnte mit meinem Gruppenmittglied Florian doch noch Erfolg verbuchen und wir stießen auf einen Artikel in dem wir etwas an Informationen fanden..nun habe ich morgen nochmals zwei Stunden NwT und werde diesen Artikel nochmals durchlesen und brauchbar verarbeiten.. ;)

mehr dazu am Wochenende 8-)

Ich habe euch hier mal den Projektauftrag meiner Klasse hochgeladen damit man sieht was ich die nächsten Wochen zu tun habe. Momentan arbeite ich an Aufgabe 2 :)

projektauftrag_weinbau_nwt

 

Am Freitag recherchierte ich zum Thema was für Anforderungen die Weinrebe an ihren Standort hat. Nach kurzer Suche stieß ich auf einen Artikel über Weinreben im eigenen Garten anpflanzen und konnte dort einige Informationen über den Boden herauslesen. Zum einen sollte es ein lockerer Boden sein, wenn dies nicht der Fall ist sollte man den Boden zuvor mit Sand auflockern. Natürlich sollte der Boden auch feucht sein, wenn es im Sommer Trockenperioden gibt muss man mit manueller Bewässerung nachhelfen. Auch sollte man den Boden mindestens zwei mal im Jahr mit Volldünger düngen. Der Boden entscheidet zusätzlich über den Geschmack und Qualität des Weines. Ein guter Kalkgehalt ist erstrebenswert. Sollte der Boden nicht den gewünschten Kaltgehalt haben, kann dies auch durch Kalkstreuen ausgebessert werden. ;)

So habe ich nun die erste Woche hinter mich gebracht 8-)

admin, 24.09.2009, 22:26 | Abgelegt unter: Die Anfänge... | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Guten Abend… :)

So das neue Schuljahr hat begonnen und somit auch das letze Jahr für mich. Ich werde hier auf meinem Blog regelmäßig über das Unterrichtsfach “NWT” bloggen. Wir haben 4 Stunden in der Woche also denke ich das schon etwas zusammen kommen wird ;)

Das jetzige Thema heißt, wie es der Titel schon verrät “Weinbau”… aber mehr dazu in einigen Tagen :roll:

Ich wünsche in Zukunft viel Spass beim Lesen und Durchstöbern meiner Seite, ich werde mit sicherheit auch Bilder hochladen..

…Liebe Grüße Fabian… :D

admin, 18.09.2009, 20:21 | Abgelegt unter: Begrüßung | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
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