Ich möchte euch heute mal ein Gerät vorstellen, das heute eigentlich so nicht mehr verwendet wird. Es wird heutzutage in Baumärkten z.B. teuer verkauft und gilt meist nur noch als Schmuck für den Garten oder was auch immer.. Auf jeden Fall kann man sagen, dass die Arbeit mit diesem Gerät ausgedankt hat, heute erledigen dies riesige Maschinen, mit denen es bekanntlich schneller, bequemer und ertragreicher geht und das ist nun mal das ,was heutzutage zählt. Vielleicht ahnt der ein oder andere schon etwas ,aber wie auch immer, ich schreibe heute etwas über die alte Weinpresse oder in Fachkreisen oder Umgangsprache auch als (Wein) -Trotte bekannt.

Früher diente dieses Gerät dazu um die Trauben zu pressen und somit den Saft zu gewinnen. Bei dieser Arbeit war viel mit Körperkraft zu erledigen und es war sehr aufwändig und man konnte nur kleine Mengen an Saft gewinnen. Bist auf kleine Hobby Kellereien findet man diese Art der Saftgewinnung nicht mehr vor.

Anbei meines Textes befindet sich noch ein Bild mit einigen Nummern die das ganze etwas vereinfachen sollen um sich alles gut vorstellen zu können.

Die Weinpresse besteht aus einem Gestell mit Becken aus Stahl/Gusseisen (2). Das Becken hat einen Ablauf für den gepressten Saft (1). In der Mitte des Beckens befindet sich eine durchgehende Stahlspindel (4). Auf das Becken kommt ein Korb (3) bestehend aus zwei halbrunden Teilen. Die beiden Teile bestehen aus Holzleisten (Hartholz) die mit Schrauben und zwei Eisenbändern aneinandergeschraubt sind mit abstand zwischen den Leisten, damit der Saft durchfließen kann. Die beiden halbrunden Körbe werden auf das Becken gestellt und mit zwei Spannverschlüssen aneinander befestigt. Dann legt man den Korb aus mit einem Presstuch (Leintuch oder derartiges geht auch) damit später beim Pressen nur der Saft ohne Schale usw. hindurchgepresst wird. Nachdem man die Trauben eingefüllt hat wird das überstehende Tuch oben zusammengefaltet. Dass alles beisammen bleibt. Auf das Tuch kommen die Presshölzer, das sind vorgegeben Hölzer die zusammen einen Kreis bilden und als Widerstand beim Pressen dienen. Dann wird eine Spindelschraube auf die Hölzer gedreht bis zu den Hölzern.(4)

An der Spindelschraube befindet sich eine Ratsche (5) an der man einen Eisenstab fixieren kann und solange dreht bis der Saft unten am Ausfluss abfließt.

So wurde früher der Saft aus den Weintrauben gewonnen und heute wird dieses Verfahren sogar noch in Hobbykellereien angewand

trotte1

admin, 14.12.2009, 23:17 | Abgelegt unter: Gerät aus alten Tagen | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Schon kleine Kinder beschäftigen sich mit Naturwissenschaft, stellen Fragen und wollen wissen, warum fällt der Mond nicht runter, wie kann ein Flugzeug fliegen etc.. Dieser Neugierde des Menschen haben wir es zu verdanken, dass es die Naturwissenschaft überhaupt gibt. Der Mensch will auf alles eine Antwort haben: warum ist irgendetwas so wie es ist und nicht anders und wie kommt es dazu, welche Umstände spielen dabei eine Rolle, was hat darauf einen Einfluss und was nicht?

Naturwissenschaft beschäftigt sich mit vielen verschiedenen Aspekten:

Entdeckungsreisen wie etwas früher war, heute ist und in Zukunft sein wird, Zusammenfassung von Zahlen, Fakten und Statistiken, neue Technologien werden entwickelt. Die ganze Welt ist in die Naturwissenschaft eingeschlossen. Von alltäglichen Entdeckungsreisen, die jeder machen kann, bis hin zur Weltraumforschung mit hochentwickelter Technologie, genauso wie Atom- und Pflanzenforschung und Tierforschung.

Naturwissenschaft endet nie, alles was erforscht wird , kann auch wieder zu neuen Fragen und Theorien führen. Naturwissenschaftler sind immer auf der Suche nach etwas, das noch keiner vor ihnen entdeckt hat.

Ein großer Teil der Naturwissenschaft besteht aus akribischer Kleinarbeit, Zahlen und Daten sammeln und Statistiken erstellen, was mir persönlich nicht so gefallen würde, weil es sich hierbei um reine Rechenarbeit handelt, die auch sehr monoton ist. Aber das ist eben meistens die Voraussetzung um dann weiterforschen zu können und zu erklären, warum etwas so und nicht anders ist.

Interessanter sind da schon die praktischen Versuche, weil man genau vor Augen hat, wie sich etwas verändert im Zusammenhang mit anderen Dingen. Man kann die Veränderung sehen und hat nicht endlose Zahlenkolonnen vor sich.

Was mich am meisten fasziniert ist, dass es immer wieder etwas gibt, was noch keiner vorher entdeckt hat, z. B. eine neue Tierart, man sollte doch meinen, dass irgendwann alles schon “ einmal dagewesen “ ist, aber der Mensch ist ein Entdecker und solange es Menschen gibt, wird getüftelt , geforscht , verbessert und entwickelt. Neue Tierarten werden entdeckt, immer präzisere Maschinen entwickelt und Gegenden erforscht, wo vorher noch kein Mensch war.

Natürlich führt nicht jede Forschung zu einer großen Entdeckung. Manches führt einfach zu keinem befriedigenden Ergebnis oder stellt sich als Irrtum heraus oder wird nie erforscht , weil die Möglichkeiten dazu fehlen.

Wissenschaftliche Argumente beinhalten immer drei Komponenten:

Eine Theorie oder Idee, die damit verbundenen Erwartungen und Vorhersagen und schließlich der Versuch, bzw. der Beweis dafür.

Wir Menschen sind dazu geneigt nur das zu glauben, was auch bewiesen ist, wir wollen Fakten sehen und Tatsachen und manchmal übersteigt eine bloße Idee unsere Vorstellungskraft.

So hat es ein Forscher schwer, der eine Theorie aufstellt und uns glauben machen will, dass nach seinen Erwartungen etwas so oder so ist.

Erst wenn er es beweisen kann, glauben wir ihm.

Oft ist es aber auch umgekehrt: wir wissen etwas ist so wie es ist, aber wir wissen nicht wieso.

Also steht nicht die Idee oder Theorie am Anfang , sondern schon das

Endergebnis, nur wissen wir nicht warum.

Wir sehen also, dass die drei wissenschaftlichen Komponenten immer beteiligt sind - egal in welcher Reihenfolge. Und oft ist die naturwissenschaftliche Forschung also zeitaufwändig, dass es Jahrhunderte braucht (z.B. Zellforschung) bis man zu einem Ergebnis kommt.

Naturwissenschaft ist ein zu komplexes Thema , um alles ansprechen zu können was es beinhaltet und schon gar nicht einfach zu erklären.

 

Nach unserem Praktikum bei der Weinlese waren wir mit unserer kleinen NwT Gruppe an einem Nachmittag in Auggen in der Winzergenossenschaft. Als wir dort ankamen ging es nach einer kleinen Begrüßung..

Dort wo unsere Besichtigung anfing war ich mit meinem Gruppenmitglied Florian schon bei unserem letzten Praktikum mit unserem Winzer. Und zwar dort wo die Trauben abgeliefert werden. Die Trauben werden von den Winzern geerntet und dann in großen Bottichen mit dem Traktor zur WG gefahren und dort mit einem kleinen Kran in einen Trichter gekippt. Danach werden die Trauben mit einer Förderschnecke nochmals ein Stockwerk tiefer gebracht und dort in einem weiteren Trichter verwogen. Nochmals geht es dann für die noch am Stil hängenden Trauben ein Stockwerk tiefer. Die Trauben wandern doch nach und nach in einen Zylinderförmigen Plastikkorb in dem sich lichter befinden, dieser wird dann geschleudert und somit werden die Trauben von restlichen Blättern, von den Stielen und anderem befreit. Wenn das soweit ist werden die Trauben durch zwei Walzen ein letztes Stockwerk tiefer beschafft und durch diese Walzen leicht gequetscht das der Saft etwas austritt. In diesem letzten Trichter wird dann das sogenannte Mostgewicht bestimmt. Dieses Mostgewicht bestimmt den Zuckergehalt der Trauben und je höher dieser Zuckergehalt ist desto mehr Alkohol kann aus den Trauben gewonnen werden und umso mehr wird dem Winzer für seine Lieferung bezahlt. Wenn das alles bestimmt ist werden die ganzen Trauben wieder nach oben gepumpt und zwar in große Tanks und gären dort für einige Zeit um durch die Schalen ihre Farbe

Und natürlich entsteht der gewünschte Alkohol. Nach dieser Gärzeit kommen die Trauben aus den großen Tanks in sogenannte Tankpressen. Dort werden große Mengen von den Trauben gepresst und schlussendlich auch von ihren Schalen getrennt so das wir nur noch reinen Most vorfinden. Danach reift der Most weiterhin in den großen Edelstahl Tanks. Der Rotwein jedoch reift noch in Holzfässern wie in alten Tagen. Und zum Schluss werden die Weine egal ob Rot oder Weißwein in normale Glasflaschen abgefüllt und in einer Halle in der WG gelagert und danach ein Teil Vorort in Verkauf vertrieben oder weiter zu anderen Verkäufern

 

forderschnecke

trichter

pc

tanks

holz

abfullung

admin, 13.12.2009, 16:37 | Abgelegt unter: Begrüßung | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Wie gestaltet man ein Plakat richtig und wie sieht das perfekte Plakat aus?..

Gibt es auf diese Frage eine Antwort? Ich sage NEIN

Zuerst sollte man sich einmal im klaren sein ob man ein Infoplakat zum Aushang in öffentlichen Einrichtungen oder ein schlichtes Präsentationsplakat erstellen will.

Da wir in NwT dieses mal Infoplakate erstellen sollten war zunächst einiges zu überdenken.. wen will man mit dem Plakat ansprechen? Schreibt man/malt man von Hand oder macht man alles am Computer und klebt es dann schlicht und einfach auf das Plakat?

Okay fangen wir einmal an da es sich um ein Infoplakat halten soll, dass genau Informationen liefert muss natürlich auch auf ausreichend Bildmaterial großen Wert gelegt werden. Man kann sich oftmals unter einem normalen Text nichts vorstellen und man muss auch davon ausgehen das die Leser das jeweilige Objekt noch nie gesehen haben. Hierbei bevorzuge ich Grafiken die man am Pc selber erstellt oder sich bei www.google.de welche unter der Kategorie Bilder raussucht. Es ist einfach genauer und man müsste in die Handzeichnungen meist zu viel Zeit und Aufwand stecken - es würde sich nicht lohnen. Gut sofern wir genügend Bildmaterial in einer anständigen Größe haben ( Meiner Meinung nach sollte das Bild mindestens Handflächen groß sein das man es gut erkennt).

Und nun kommen wir zum viel wichtigeren Teil, den eigentlichen Infos. Hier finde ich es am besten wenn man sich den gewünschten Text am Pc erstellt und in einer gut erkennbaren Größe ausdruckt und zuschneidet.

Aber wie sollte der Text aussehen? Das ist meiner Meinung nach eine schwierige Frage. Während andere auf Infotexte setzen bevorzuge ich das Stichwort und kurze Sätze verfahren um den Leser nicht mit riesig langen Texten abzuschrecken. Die Info kurz und knapp so zusammen fassen das es jeder versteht und dennoch keine Einzelheiten komplett weglassen (Vorsicht mit Fremdwörtern.. beim benutzen von Fremdwörtern die Bedeutung kurz erklären oder eine anderes Wort dafür geben).

Und was ist mit der Größe?

Ihr solltet eurer Plakat niemals ( :roll: !!!) zu klein wählen und dann mit Texten überfüllen. Es muss überall etwas Abstand sein und das Plakat nicht zu voll wirken.

Quellenangaben kann man auf die Rückseite machen für eventuelle Interessen etc. aber nicht vorne drauf!

Und heute im Unterricht haben wir genau dieses Thema besprochen und die Plakate der Gruppen genauer betrachtet und dazu werde ich bei meinem nächsten Post mehr schreiben!

 

So nun kommen wir zu zweiten Teil über Plakate. Wie schon gesagt haben wir unsere Plakate am nach dem Abgabetermin betrachtet und man erkannte auf den ersten Blick große Differenzen. Unser Plakat war mit kurzen Texten und schwarz/weiß Fotos bestückt während andere Plakate riesige Texte und farbige Bilder umfassten. Bei den Bildern waren wir uns aber dann alle einig - man sollte sich die Mühe machen und sie in Farbe ausdrucken, es kommt einfach besser rüber und bringt “nicht Wissenden” alles viel näher. Bei den Texten gab es geteilte Meinungen. Mir gefielen die langen Texte mit vielen Fremdwörter und Details nicht gerade. Es schien für mich zu viel um es zu lesen und bis man alles gelesen hat, hat man auch den Rest wieder vergessen ich fand es schlicht und einfach zu komplex als ein Plakat. Ich war mit dieser Meinung zwar nicht alleine doch gab es auch einige die gegen unsere kurzen Texte oder gegen das Stichwortverfahren das ein Plakat hatte einige Argumente brachten.. Zu ungenau, Faulheit, nicht gut erklärend usw..

 

All diese Meinungen verwarfen meine Gedanken zuerst doch dann war mir wieder klar das mit meine oben genannten Methoden am liebsten und am besten sind. Aber da hat jeder eine andere Meinung oder Vorstellung. Leider war ich am Freitag krank als das besprechen weiter ging- hätte mich interessiert was es noch für Meinungsverschiedenheiten gab. Wie es auch sei jeder muss da seinen eigenen Weg und Style finden :P

 

admin, 09.12.2009, 20:34 | Abgelegt unter: Plakate gestalten | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Ich habe hier einmal eine Kategorie mit Downloads angelegt in der ihr die Arbeit und Ergebnisse meiner Gruppe downloaden könnt ;)

Projektauftrag

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Anforderungen der Weinrebe

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Das Xylem

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admin, 04.12.2009, 11:03 | Abgelegt unter: Downloads | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

In der letzten Woche war es soweit.. wir haben einen Exkurs durch die Naturwissenschaften gemacht der eigentlich schon eine Woche zuvor geplant war. Das ganze beanspruchte zwei Doppelstunden war aber recht interessant..

Die Überschrift des Artikels lautete “Was ist und wie „funktioniert“ Naturwissenschaft?”..

Das erste was nun zu tun war, war ein Fragebogen über Naturwissenschaften auszufüllen. Hierbei handelte es sich aber nich um Fragen sonder un behauptungen und ob man zustimmt oder nicht.

Ein Beispiel:

Behauptung 1:

Naturwissenschaft beschäftigt sich hauptsächlich damit, wie die natürliche Umwelt funktioniert

Nun gings es darum eigene Vermutungen/Vorstelllungen abzugegen…stimmt oder stimmt nicht.

Insgesammt gab es 7 Vermutungen, nachdem jeder seinen Fragebogen beantwortet hat wurden die Ergebnisse zusammen besprochen. Für mich war es sehr überraschend, dass es sehr ungleich ausgefallen ist..

Jedoch konnte jeder seine Vorstellung an Beispielen gut erklären und verständlich machen, so war für mich klar das es auf keine Behauptung eine wirklich 100% richtige Antwort gibt.

 

Und genau um dieses Thema handelt auch unsere 1.Klassenarbeit. Die Klassenarbeit ist natürlich in Nwt wieder etwas anderes wie eine langweilige Mathe Arbeit in der ich sowieso jedes mal eine 5 oder 6 schreibe :roll:

Nein es wird diesmal ein Blogeintrag werden..etwas länger als üblich aber dazu mehr wenn es soweit ist ich werde dann entsprechend eine Kategorie erstellen ;)

admin, 23.11.2009, 18:30 | Abgelegt unter: Naturwissenschaften-- | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Ja so sieht es aus. Es sind nun schon einige NwT stunden vergangen seit meinem ersten Eintrag hier aber dennoch sind auch schon einige ausgefallen und wir kommen unter Zeitdruck. Diese Woche fiel wieder einmal der Unterricht aus so das wir nur amMittwoch zwei Stunden hatten. Dort beschäftigte ich mit unserem alten Plakat das ich von grundauf neu machte und auch schöner und übersichtlicher.

Am Freitag haben wir dann zusammen noch einige Texte ausgedruckt die auf die neuen Plakte kommen sollen.. Trotz allem man kann nicht erwarten das man die übrig gebliebene Arbeit daheim machen soll nur weil Stunden ausfallen, dafür können wir nichts. Schlicht und einfach- der Projektauftrag ist viel zu umfangreich um ihn bis zum gewünschten Zeitpunkt zu beenden, erst recht nicht ohne überwiegend Arbeit daheim.. :/

admin, 15.11.2009, 21:33 | Abgelegt unter: Auf der Stelle treten.. | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Diese Woche hatten wir nur 2 Stunden Unterricht die wir zum mikroskopieren nutzten. Wir untersuchten verschiedene Dünnschnittpräperate von Pflanzenteilen..wir hatten zwei Präperat von Baumästen, und eins vom Spross einer Sonnenblume. Nach näherem betrachten und disskutieren erkannten wir das alle dieser Pflanzen ein sehr komplexes System aufwiesen..es ging um das System von Wassertransport und den Transport von Nährstoffen.

Bei den Baumstammpräparaten erkannte man sogar sehr gut wie sich dieses System den Jahreszeiten anpasst. Im Winter nimmt die Planze kaum Wasser auf im Sommer dagegen recht viel, man erkannte also das die, ich nenne es mal “Wasserleitungen” im Sommer viel mehr ausgeprägt und größer waren und im Winter dagegen viel kleiner.

Das erkennte man an den Jahresringen die, die Bäume hier bei uns besitzen und an den regelmäßigen Abständen (kleine Leitungen,große,kleine,große usw..). Bei einem Baum ist also im Grunde das ganze Stammholz ein reiner Wasser und Nährstoff  Transporter.

admin, 08.11.2009, 13:17 | Abgelegt unter: Pflanzen näher betrachtet | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Wir sind nun in Phase zwei des Projektauftrags angelangt. Wiedereinmal dreht sich alles um langwierige Recherchen.Der Aufbau der Pflanze..ja damit werden wir uns in nächster Zeit beschäftigen. Im Netz sind kaum Informationen zu finden die wirklich brauchbar sind und zu manchen Dingen findet man gar überhaupt nichts..

Was ich damit sagen will ist, dass wir uns wohl in nächster Zeit auch mehr mit Büchern beschäftigen werden um ein gutes Ergebnis zu erhalten..immerhin gibt es die Mediathek… :roll:

Wir hatten uns die Woche zuvor schon, in der wir kein NwT hatten, daheim etwas schlau gemacht und einfach mal etwas ausgedruckt und mitgebracht. Dann haben wir uns in der Gruppe zusammen gesetzt und dort uns die besten Informationen  rausgesucht und neu zusammen geschrieben. Das ganze haben wir dann noch angefangen auf einem Plakat zu gestalten ;)

admin, 01.11.2009, 19:07 | Abgelegt unter: Begrüßung | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Herbsten..Arbeit oder Vergnügen?.. Naja ich konnte mich nun davon selbst überzeugen. Am 13.Oktober..meinem Geburtstag war es soweit. Um 14:00 Uhr befand ich mich mit Florian an der Winzergenossenschaft in Auggen. Nach einem kurzen telefonat mit dem Chef, Jürgen Gugelmeier kam ein paar Minuten später unser “Taxi” in die Weinrebe. Als wir ankamen versorgte sie uns zunächst mit Eimer und Reebschere und verließ uns wieder. Wir gingen zu den anderen und stellten uns kurz vor. Leider war der Junior Chef Jürgen wegen Krankheit nicht da also redeten wir zunächst mit dem Senior. Kurz darauf ging es auch schon los, das eigentliche Herbsten. Trauben abschneiden, in den Eimer werfen und das eine ganze Stunde. Nebenher erzählte uns einer der Mitarbeiter einiges über den Weinbau. Die Trauben die wir ernteten waren Gutedel. Gutedel stammt aus Ägypten und wird zu 95% in Deutschland in Baden angebaut. Das Endergebnis ist ein leichter Tischwein. Danach gingen wir mit dem Senior Chef zu einigen anderen Reebstöcken. Er zeigte uns zunächst einie der Altersgruppen 1-3 Jahre und erzählte uns das die Weinreebe jenach Sorte von 20-40 Jahren “lebt” jedoch kann man die ersten 3 Jahre nicht herbsten. Als nächstes zeigte er uns noch wie man die Reeben nach dem eigentlichen Herbsten bearbeiten muss. Das Schneiden..mit etwas Übung nicht schwer aber sehr zeitaufwändig. Dann eine andere Frage..Gift?!..Nein bei uns in Auggen nicht. Da Auggen im Wasserschutzgebiet liegt wird nur ein sehr schmaler Streifen gespritzt. So und dann ging es mit dem herbsten nochmal für gut eine Stunde weiter. Gegen 16:30 fuhren wir dann geschlossen zur WG und wurde dort mit dem Senior und einem Mitarbeiter rausgelassen. Zunächst zeigte er uns  was in der WG alles geschieht..die Ablieferung, dann die Trennung der Trauben von den Stihlen etc. Nach dieser kleinen Besichtigung mussten wir noch etwas warten bis wir mit abladen drann sind also ging es in den Aufenthaltsraum dort. Uns wurde gleich ein Weinschorle angeboten und wir nahmen dankend an..danach noch eins..und dann waren wir mit abladen drann. Nachdem die leeren Bottiche wieder aufgeladen waren ging es auf dem Traktor zurück zur Familie Gugelmeier. Dort wurden wir mit einem Vesper und Glas Wein versorgt. Gegen 17:00 Uhr als unsere Praktikumszeit von 3 Stunden vorbei war blieben wir noch dort und unterhielten uns mit 2 Mitarbeitern und den beiden Chefs. Bei einem anschließenden Pils klärten wir noch einige Fragen und redeten noch bis 18:00 Uhr. Die Frau des Senior Chefs gab uns beiden noch jede Menge Trauben für nach Hause mit und dann wurden wir heim gefahren. Es war toll..eine S-U-P-E-R Stimmung und nette Leute..ich muss sagen es hat echt Spass gemacht..und vor allen Dingen ein toller Feierabend und anschließen noch eine Geburtstags Party :lol: .. gerne wieder..

wg

reeben

 

reeben1

 

traubn

admin, 14.10.2009, 20:58 | Abgelegt unter: Herbsten..geil | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare
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